Das bin ich

Ich bin Gesa Schmidt-Langhoff und mache meine künstlerischen Arbeiten unter meinem Mädchennamen publik, weil ich meinen Namen gern mag. Gesa Gnass klingt wie Daisy Duck, Jette Joop, Gustaf Gans, ... einfach toll – dank meinen Eltern.

Ich bin ein Mensch, dem der Tag nie genug Stunden hat, weil ich 1.000 Ideen habe, vieles gerne machen möchte, und leider nur einen Bruchteil realisieren kann. Ständig muss ich Prioritäten setzen - aber alles was ich tue, macht mich glücklich und zufrieden. Welch Glück auf Erden!


VITA

von Gesa Schmidt-Langhoff, geb. (als Gesa Gnass) in Hamburg am 10.02.64

berufl. Werdegang

1984 - 1988 Kunstschule Alsterdamm

1988 - 2008  Angestellt als Grafik-Designerin in Hamburg

seit 2008 selbstständig mit Grafik-Design-Büro im Wendland

Immer nebenher gezeichnet und mich künstlerisch ausprobiert.


LUST UND GENE FÜR KUNST 

In den letzten Jahren nimmt meine „Freizeit“ viel künstlerisches Schaffen ein.

Ich fing an, wieder mit Tinte zu zeichnen. Habe Tinte mit Acryl gemischt, dann wieder sammle ich Utensilien wie Samenkapseln in der Natur und bringe Sie bemalt wieder zu einem Werk in Bildform zusammen.

Fröhlich sind meine tanzenden Bananenschalen.

Momentan arbeite ich wiederverwertend in einer Collageart. Ich zerlege z.B. Zeitschriften und Comics in kleine Teile, um sie - auch mit Bonbon- und Schokoladenpapieren –  in Streifen zu einem neuen Werk wieder zusammenzufügen. Das muss gut durchdacht sein, denn ich klebe diese nicht auf, sondern stecke sie in Doppelstegplatten. So muss man sich die Reihenfolge, ähnlich den Pixeln am Computern, schon genau austüfteln. Ursprünglich war es eine Recycling-Idee für Verpackungsmüll von Süßigkeiten – und hat sich dann ständig weiterentwickelt. Die Bilder sind anspruchsvoller und größer geworden. 

Die Bilder wirken besonders in ruhigerer Umgebung, etwas Platz drumherum. Aus der Nähe betrachtet, verliert der Betrachter sich in Details. Man muss die Bilder live gesehen haben ...